Interview mit Felix Beilharz inklusive Spezial E-Mail Marketing

  23. Oktober 2012
1 Kommentar

Heute präsentieren wir ein spannendes Interview mit Felix Beilharz, der vielen nicht nur aus SEO-Kreisen bekannt sein dürfte, sondern auch ein echter Fachmann für E-Mail Marketing ist. Deswegen gibt es diesmal auch ein Themen-Spezial E-Mail Marketing.

 

 

Für alle die Sie nicht kennen, stellen Sie sich bitte kurz vor:

 

Mein Name ist Felix Beilharz. Ich bin als Trainer und Berater im Bereich Online-Marketing und Social Media Marketing aktiv. Einen Firmennamen habe ich trotz einjähriger Selbständigkeit immer noch nicht, der guten Auslastung sei Dank… Ist aber für 2013 alles in Planung.

Neben dem Beratungs-, Seminar- und Vortragsgeschäft übe ich noch zwei Lehraufträge aus und habe drei Bücher zum Online- und Social Media Marketing geschrieben.

Was da noch an Arbeitszeit übrig bleibt, fülle ich mit eigenen Projekten zu unterschiedlichen Themen.

Wann war Ihr erster Kontakt zu Online Marketing und SEO?

 

Meine erste Website, einen kleinen Online-Shop, habe ich 2002 aufgebaut. Die Seite lief eine Weile ganz gut, ich habe dann aber irgendwann die Lust daran verloren und mich mehr auf andere Dinge konzentriert, vor allem den Beginn des Studiums. Schon relativ kurz darauf habe ich aber gemerkt, dass mir das Thema doch fehlt, also habe ich angefangen, weitere Websites aufzusetzen. Dabei handelte es sich in erster Linie um kleinere und mittlere Affiliate-Projekte. Ziel war es, mit jedem meiner Hobbies per Website etwas Geld nebenbei zu verdienen.

Über ein Praktikum in der Online-Marketing-Beratung wurde mir dann klar, dass ich das ganze gern beruflich machen würde. Also war mein Lebensweg für die nächsten Jahre klar: in die Beratung sollte es gehen. Und dabei ist es nun über verschiedene Zwischenstationen und in unterschiedlicher Formation auch geblieben. Einige der ersten eigenen Projekte habe ich aber immer noch.

Wie hat sich Online Marketing seit damals verändert und wo liegt die Zukunft?

 

Damals war es zum Beispiel deutlich einfacher, bei Google gut zu ranken. Die Qualität von Backlinks war völlig egal, Meta-Keywords halfen weiter und eine hohe Keyword-Dichte war auch noch kein Thema. Das war also kein Problem.

Dafür war aber die Reichweite, die so eine Seite erzielen konnte, deutlich geringer, weil einfach noch nicht so viele Menschen online waren. Und diejenigen, die online waren, waren längst nicht so e-commerce-affin wie heute. Online einkaufen war eben noch ein Nischenthema.

Heute ist der Wettbewerb in jeder Nische natürlich deutlich härter geworden. Ich beobachte, dass sogar in manchen Mikronischen, in denen pro Jahr nicht mehr als ein paar Hundert Euro zu holen ist, immer mehr optimierte Seiten auftauchen.

Die Zukunft liegt für mich in einer immer stärkeren Konvergenz der Geräte und in einer stärkeren Verknüpfung der Kanäle. Mobile Online-Nutzung wird zum Alltag, ist es für viele ja bereits, genauso wie die Social Media-Nutzung. Webmaster und Affiliates müssen heute viel mehr Themen auf dem Bildschirm haben als noch vor wenigen Jahren. Kein SEO kann es sich heute noch leisten, nicht auch über Conversion Optimierung, Social Media Marketing oder Web Analytics Bescheid zu wissen.

Wie sieht der richtige Mix der verschiedenen Online Marketing Maßnahmen für Sie aus?

 

Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Wichtig ist aber, dass die Maßnahmen ineinandergreifen. Bisher liefen viele Maßnahmen nebeneinander her oder machten sich sogar gegenseitig Konkurrenz. das wird in Zukunft nicht mehr funktionieren. Deutlich wird das am Beispiel Social Media, das immer mehr zu einem entscheidenden SEO-Faktor wird (sei es nun zum Netzwerk-Aufbau, zur Linkakquise oder durch den direkten Einfluss von Social Signals, was ja derzeit noch stark umstritten ist).

Ich halte aber nach wie vor eigene Kanäle wie Websites oder Blogs für essentiell. Ein Unternehmen sollten niemals darauf verzichten, sich mit eigenen Plattformen zu präsentieren, und alles auf die Social Network-Karte setzen. Das ist mehr als einmal ins Auge gegangen.

Die ganzen anderen Maßnahmen sollten sich um die eigenen Kanäle herum“ranken“. Twitter, Facebook, YouTube und Co. können und sollten in die Website und/oder den Blog integriert werden und für die Verbreitung sorgen, sie aber nicht ersetzen.

Was sind Ihre Lieblingswebseiten, Blogs …?

 

Im Social Media Bereich finde ich zum Beispiel allfacebook.de genial. Die Artikelfrequenz und die Qualität der Inhalte sprechen einfach für sich.

Im Bereich SEO lese ich z.B. sehr gerne bei seo-united.de und bei karlkratz.de. Insgesamt habe ich aber etwa 60 Blogs in meinem Feedreader, die ich zumindest ab und zu mal besuche. Es gibt eine Menge Blogger da draußen, die wirklich tolles Material veröffentlichen.

Einen Großteil meiner Online-Zeit verbringe ich aber, wie so viele andere auch, auf Facebook. Vielleicht manchmal zu viel… Ach ja, und Spiegel online darf natürlich auch nicht fehlen.

Ihre größten Marketing oder Firmen Erfolge, auf die Sie stolz sind?

 

Ich habe einige meiner Projekte für einen ganz guten Preis verkaufen können, das hat mich schon stolz gemacht. Da ich in der Vergangenheit alle Projekte komplett alleine und ohne finanziellen Einsatz aufgebaut habe, macht es großen Spaß, zu sehen, wie die Seiten wachsen und im Wert steigen.

Im Beratungs- und Seminarbereich habe ich auch sehr schöne Erfahrungen gemacht, die ich allerdings meist nicht öffentlich machen darf.

Und schließlich bin ich auf die Bücher stolz. Da steckt eine ganze Menge Arbeit dahinter, bis so ein Buch im Verkauf ist. Und mit 30 schon 3 Bücher auf dem Markt zu haben, ist gar nicht mal so schlecht, oder? J

Was tun Sie genau zur Zeit genau und womit verdienen Sie ihr Geld?

 

Einen großen Teil meiner Zeit nehmen die Seminare ein: entweder als offene Seminare oder als Inhouse-Seminare bei Kunden. Dazu kommen Vorträge auf verschiedenen Veranstaltungen, entweder auf Konferenzen oder bei speziellen Tagungen.

Das Beratungsgeschäft habe ich derzeit aus Zeitgründen reduziert und nur noch einige wenige Kunden behalten, auf die ich mich dann voll konzentrieren kann.

Die Vorlesungen an der Hochschule Fresenius und der WAM Medienakademie nehmen auch einen guten Teil meiner Zeit ein. Hin und wieder kommt noch eine Gastvorlesung an einer Hochschule hinzu. Das mache ich aber weniger um Geld zu verdienen, sondern eher aus Spaß und natürlich für die Reputation.

Meine eigenen Projekte laufen zum Glück weitgehend autonom. Trotzdem stecke ich gerne noch Zeit in den Ausbau alter oder den Aufbau neuer Projekte. Ich mag den Gedanken, dass da etwas entsteht, was mir gehört und was ich nicht nach Beendigung eines Projektes wieder abgeben muss…

Neben all dem habe ich dieses Jahr mit einem Freund zusammen eine Trainerausbildung gestartet. Dort vermitteln wir angehenden Trainern, wie man Seminare aufbaut, als Trainer Inhalte präsentiert, wie man sich vermarktet und so weiter. Das nimmt auch ordentlich Zeit in Anspruch, weil wir da alle Inhalte komplett neu erstellen müssen und nicht auf Vorhandenes zurückgreifen können.

Was passiert gerade besonderes interessantes in der SEO und OM Welt? Und was können Sie uns an Details dazu sagen?

 

SEO ist durch die letzten Updates deutlich komplexer geworden. Insbesondere das Linkbuilding natürlich, denn viele Links, die bislang gut funktioniert haben, schaden heute im schlimmsten Fall deutlich.

Auch durch die Semantik, auf die Google mittlerweile großen Wert legt, kommen neue Herausforderungen hinzu. „Schreibe einen Text für den Besucher, nicht für Google“ hat noch nie gestimmt und stimmt heute erst recht nicht. Wo früher aber einfach eine bestimmte Keyword-Dichte ausreichte, sind heute ganz andere Faktoren notwendig, die sich deutlich schwieriger ermitteln lassen.

Für mich eine der spannendsten Entwicklungen ist, dass Google immer stärker selbst als Anbieter oder Affiliate auftritt (siehe zuletzt der Einstieg in die KFZ-Versicherungsvergleiche). Wohin das führt, ist bisher schwer abzusehen.

Schließlich finde ich den Konkurrenzkampf zwischen Google+ und Facebook interessant. Google+ hat in meinen Augen die besseren Ansätze und deutlich mehr Potenzial,  aufgrund der enormen Vielfalt an Angeboten, die Google dort mit einfließen lassen kann. Allerdings ist Facebook bereits riesig und in der Gesellschaft fest etabliert, da muss Google+ erst einmal hinkommen. Ich bin gespannt, wie das weitergeht.

Wie oft nutzen Sie Xing, Twitter, Facebook und Co?

 

Facebook und Twitter mehrmals täglich, Xing in der Regel täglich.

Warum und wie nutzen Sie Social Web, beruflich oder privat?

 

Als Social Media Trainer, Berater und Autor habe ich gar keine andere Wahl, als mich ständig mit den neuen Entwicklungen im Social Web zu befassen. Auch Kanäle, die ich ohne meinen Job nicht nutzen würde (z.B. Pinterest), wollen beobachtet werden.

Twitter und Facebook nutze ich aber sehr gerne, um mit Kollegen und Freunden in Kontakt zu bleiben. Wobei Twitter für mich ausschließlich beruflich von Interesse ist, privat kenne ich dort so gut wie niemanden. Bei Facebook sieht das natürlich anders aus.

Xing ist ebenfalls beruflich sehr interessant. Es ist einfach ein riesiges und ständig aktuelles Adressbuch. Über die Anbindung ans Smartphone habe ich sofortigen Zugriff auf die Kontaktdaten meiner über 1.100 Kontakte, die ich auch nicht aktualisieren oder sonst wie pflegen muss. Ich habe über XING schon einige Aufträge und interessante Kooperationen bekommen. Auch mein aktuellstes Buch kam über XING zustande.

Über alle Kanäle hinweg nutze ich die Medien auch, um an neue Informationen und Artikel zu kommen, die ich sonst vielleicht nie gefunden hätte.

Wie stellen Sie sich ihre berufliche Zukunft vor?

 

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wo es beruflich hingehen wird. Sicher ist: Selbständigkeit ist weiterhin mein Traum, dabei wird es wohl bleiben. Derzeit mache ich berufsbegleitend einen MBA mit Schwerpunkt Marketing Management, danach soll eine Promotion folgen.

Auch dem Thema „Online-Marketing“ bleibe ich treu, solange das Thema in der Wirtschaft Relevanz hat. Und es sieht derzeit nicht so aus, als ob sich das ändern würde…

Was wollten Sie schon immer mal gefragt werden oder einfach nur loswerden?

 

Dazu fällt mir spontan leider weder etwas ernsthaftes noch etwas kreativ-lustiges ein, deshalb belasse ich es mal bei dieser kurzen Antwort.

 

Welchen Tipps können Sie Neueinsteigern geben?

 

Auf jeden Fall genug Zeit zum Lesen abstellen. Gerade am Anfang gibt es so unendlich viele Informationen und so viel zu Lernen. Ich lese jeden Tag für eine bestimmte Zeit in den neuen Blogbeiträgen und Artikeln. Natürlich ist nicht alles davon gut oder auch nur verwertbar, aber das Gefühl dafür bekommt man nur durch intensive Beschäftigung mit der Materie.

Das zweite, was ich anfangs viel zu wenig getan habe, ist Networking. Mir ist erst nach einigen Jahren klar geworden, wie wichtig Kontakte sind. Ich versuche seitdem, mein Netzwerk ständig zu erweitern und auch untereinander zu vernetzen. Alleine hat man auf Dauer im Online-Marketing (und sonst wohl auch) keine Chance. Das fängt damit an, dass man nicht auf Konferenzen eingeladen wird, keine Informationen bekommt (die nicht in jedem Blog stehen) oder an die guten Links nicht herankommt. Und auch Abende in fremden Städten sind deutlich lustiger, wenn man überall ein paar Leute kennt.

 

Interview-Spezial E-Mail Marketing

Welche Vorteile bietet E-Mail Marketing gegenüber anderen Marketing-Disziplinen?

 

Die E-Mail bietet immer noch einen guten Zugang zu vielen Zielgruppen. Insbesondere Menschen, die man z.B. über Social Media Marketing nicht oder nur schwer erreicht, lassen sich per Mail wunderbar ansprechen.

Studien zeigen immer wieder, dass E-Mails einen deutlich höheren Einfluss auf Verkäufe haben als Social Media-Kontakte. Wenn es also um „Hardselling“ geht, ist eher die E-Mail der geeignete Kanal.

Ansonsten kommen natürlich Vorteile wie die Schnelligkeit (im Gegensatz zum Brief), die Kostenersparnis (gegenüber beispielsweise telefonischem Kontakt), die direkte Ansprache und Personalisierbarkeit (gegenüber z.B. Außenwerbung) oder die recht gute Mess- und Kontrollierbarkeit zum Tragen.

Natürlich werden diese Vorteile mit einem entscheidenden Nachteil erkauft: eine einzelne E-Mail geht unter im Wust der täglichen E-Mail-Flut, die Wirksamkeit nimmt mit der Zeit ab. Deshalb ist es wichtig, nicht ausschließlich auf E-Mail-Marketing zu setzen, sondern die E-Mail als ein Instrument im Methodenkoffer zu sehen.

Können E-Mail Marketing Aktionen mit anderen Marketing Kanälen verknüpft werden z.B. Social Media?

 

Können und sollten sie sogar, ja. Was Unternehmen gern vergessen ist, dass ein Social Media Kontakt nicht ihnen gehört. Jeder Facebook-Fan und jeder Twitter-Follower sind Teil des Netzwerks und damit Teil des Unternehmenskapitals des Netzwerkanbieters. Wenn z.B. Facebook auf die Idee kommt, eine Seite zu sperren, sind mit einem Schlag alle Fans verloren. Das ist in der Praxis ja schon mehrfach vorgekommen.

Die Verknüpfung von Social Media und E-Mail bietet sich dagegen an. So könnten zum Beispiel die Social Media-Kanäle als Instrument zur Generierung von E-Mail-Adressen genutzt werden. Im Gegenzug kann der Newsletter-Verteiler dazu dienen, auf interessante Inhalte in den Social Networks hinzuweisen und mehr Fans, Followers, etc. zu bekommen.

Wichtig ist in diesem Fall, für jeden Kanal zumindest ein paar exklusive Inhalte vorzuhalten. Wenn auf allen Kanälen exakt das gleiche kommuniziert wird, gibt es kein Argument mehr, sich zusätzlich zum Newsletter anzumelden oder außerdem noch Twitter-Follower zu werden. Meiner Meinung nach können 80% der Inhalte sich überschneiden, aber 20% sollten kanalspezifisch und exklusiv gehalten sein.

Was gibt es grundlegendes zu beachten um erfolgreich E-Mails zu versenden ?

 

Neben Standards wie der rechtssicheren Einholung von E-Mail-Adressen und der Verwendung professioneller E-Mail-Marketing-Software sollten Unternehmen ihre Ergebnisse ausgiebig auswerten. Im Seminar begegnet mir häufig die Frage nach den idealen Versandzeitpunkten oder der idealen Frequenz. Ich kann Ihnen zu jeder Frequenz und zu jedem Zeitpunkt eine passende Studie zeigen. So kommen Sie nicht weiter .

Stattdessen können Sie aber auswerten, wann Mails bei IHNEN am besten funktionieren. Zu welchen Zeitpunkten haben Sie die besten Öffnungs- und Klickraten? Sinken die Kennzahlen mit zunehmender Frequenz? Steigt die Abmelderate überproportional an?

Sie können unheimlich viel aus der Interpretation von Kennzahlen lernen. Welche Betreffs funktionieren gut? Welcher Absender führt zu einer höheren Öffnungsrate? Und so weiter…

Bis eine statistisch signifikante Menge an Adressen vorliegt, können Unternehmen sich an allgemeine Empfehlungen, wie z.B. an den Dienstag bis Donnerstag Mittag als idealen Versandzeitpunkt halten. Sobald aber mehr als ein paar Hundert oder Tausend Adressen vorliegen, sollte man sich daran machen, selbst auszuprobieren, was funktioniert.

Welche Fallstricke lauern im E-Mail Marketing?

 

Es ist gar nicht so einfach, einen regelmäßigen Newsletter über Jahre hinweg am Laufen zu halten. Irgendwann gehen einem die Ideen aus und die Versandfrequenz sinkt (oder die Qualität der Inhalte nimmt ab). Hier gilt es, einiges an Zeit und Energie in die Themenfindung und –planung zu investieren.

Das funktioniert aber nur, wenn der Newsletter eine hohe Priorität in der Marketingstrategie hat. Unternehmen sollten den Adressverteiler als „Asset“, also als Teil des Unternehmenskapitals ansehen. Ich habe mal bei einem amerikanischen Marketing-Guru gelesen: „wenn mein ganzes Unternehmen abbrennen würde und ich nur eine einzige Sache retten könnte, wäre es das Adressverzeichnis“. Das gleiche gilt auch für die Newsletterdaten. Solange Unternehmen aus Designgründen auf ein Newsletter-Formular auf ihrer Website verzichten, kann E-Mail-Marketing in diesem Unternehmen niemals erfolgreich funktionieren.

 

Vielen Dank an Felix Beilharz für das gelungene Interview.

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Eine Antwort auf Interview mit Felix Beilharz inklusive Spezial E-Mail Marketing

1.

Mitch

23. Oktober 2012, 10:39 Uhr

klasse Interview :-)

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